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Bewertung
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"Der kleine Türöffner"
Ein Tipp von Alexander Rehm (Mit-Autor): Das Buch wendet sich an alle vom Studenten, der sich für sein erstes Praktikum bewirbt, bis zum Kreativen mit ein paar Jahren Erfahrung, der nun den Sprung in eine verantwortungsvollere Stellung wagen will. Das ernste Thema wird hier fröhlich aufgelockert mit Aufklebern, die gute Eigenschaften für Werber propagieren. Jeder Aufkleber hat ein Thema, man kann sie sich also selbst stolz anheften oder als Mahnung Kollegen an Computer oder Bürotür kleben. Noch eine Funktion haben diese Aufkleber: Sie stellen die Brücke ins Internet her. Unter www.die-gute-eigenschaft.de kann man sich über das Buch hinaus weiterbilden. Was hier zu lesen ist, erscheint zuerst einfach amüsant, bleibt aber tatsächlich gut abrufbar im Hirn hängen.
Bewertung: +++++
ISBN 978-3-941883-12-3
ab 1. Dezember im Handel.
Ein Tipp von Hendrik Balck: Michael Kiegskorste (1995): 100 Jahre Werbung im Wandel. Eine Reise durch die deutsche Vergangenheit.
Bewertung: ++++
Wir trinken so viel wir können, den Rest verkaufen wir. Über Werber und Werbung.
Von Rainer Baginski, ISBN 978-3446198296
Bewertung: ++++
Sachdienliche Hinweise zur Werbung. Alles über die Werbung und wie man sich anständig bewirbt. Sehr unterhaltsam geschrieben und modern gestaltet - es macht Spaß, das Ringbuch zu lesen. ISBN-13: 978-3830712947
Bewertung: +++++
Neunundreißigneunzig. Auch dieses Buch, erschienen im Jahr 2001, beschreibt das Leben der Werber und ihren Arbeitsalltag. Da ich das Buch selbst noch nicht gelesen habe (sorry), nachfolgend eine Rezension aus amazon.com. 21 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein mieser kleiner Lügner. 4. Juni 2001. Von Ein Kunde: Oh ja, denke ich, ein kritisches Buch über Werbung. Endlich. Das Buch ist gelesen und ich habe schlechte Laune. Ein fieser kleiner Klischee Fuzzi, dem zufällig auf dem Dreh sein zweiter Claim einfällt, nachdem er Tamara die Titten hochgeschnürt hat. Bravo. Von unendlich harter Arbeit, 100 Überstunden pro Monat, Quälerei, Blut, Schweiß und Tränen bis der Text endlich sitzt hat der Mann nicht berichtet. Das es auch ohne Drogen geht, weil man noch einen Rest Respekt vor sich selbst hat. Nein, stattdessen schreibt er mit seinem Blut pigs an die Wand von Danone - dafür wäre er in Deutschland schon längt arbeitslos gewesen.
Erfreulich und realitisch seine Lästereien über den Kunden, viel mehr Kritik passiert aber nicht. Natürlich ein paar pessimistische Gedanken über die Konsumgesellschaft, aber was ist daran neu? Aber vielleicht ist es heutzutage ja bereits eine Leistung, das überhaupt auszusprechen ... .
ISBN-13: 978-3498006174 Bewertung: +++
Und noch ein Tipp von Hendrik Balck: Momentum - Die Kraft, die Werbung heute braucht und etwas "für die Augen"
ISBN-13: 978-389769031

